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| Übersicht
über die Raumstationen und -basen |
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01 - San Francisco Flottenwerft
02 - Raumstation K7
03 - Sternenbasis 11
04 - Raumstation Epsilon IX
05 - Orbitale Bürostationen
06 - Raumlabor Regula I
07 - Ournal-Klasse |
08 - Utopia Planitia Flottenwerft
09 - Raumstation McKinley
10 - Sternenbasis 74
11 - Sternenbasis 173
12 - Remmler-Phalanx
13 - Argus-Phalanx
14 - Relaisstation 47
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15 - Amargos-Observat.
16 - Deep Space Nine
17 - Sternenbasis 375
18 - Jupiter-Station
19 - MIDAS-Phalanx |
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| 01
- San Francisco Flottenwerft |
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| » Das Trockendock
um 2150 |
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Zunächst bestand die älteste Schiffswerft
der Föderation, die sogar wesentlich älter ist,
als die Föderation, nur lediglich aus einem einzigen
Raumdock. Die Enterprise NX-01 war das erste Schiff der Sternenflotte,
das im Weltraum gebaut wurde.
Später wurde das Raumdock kontinuierlich modernisiert.
Weitere Docks kamen hinzu. Die erste Föderations-Enterprise
(NCC-1701) wurde hier ebenfalls konstruiert und sogar umgerüstet.
Selbst die Enterprise-A und die Enterprise-E wurden in der
San Francisco Flottenwerft vom Stapel gelassen.
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| » Die Raumstation
K7 |
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Die Raumstationen dieses Bautyps befanden sich
in der Nähe der klingonischen Raumgrenze. Die Vereinigte
Föderation der Planeten verwendete sie im 23. Jahrhundert.
Im Jahr 2267 wurde die Raumstation K7, in Anwesenheit des
Raumschiffs USS Enterprise NCC-1701, von genau 1.771.561 Tribbles
"überschwemmt", die sie durch die Nahrungsvorratskammern
rasant vermehrt hatten. Spock errechnete, dass es wohl 17,9
Jahre dauern würde, bis man die rund 1,78 Millionen Tierchen
wieder alle eigesammelt hätte.
Was aus den Tribbels letztendlich wurde, ist nicht bekannt.
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| » Die planetare
Sternenbasis 11 |
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Sternenbasis 11 ist zwar keine Raumstation,
spielte aber eine Rolle in der Karriere von James T. Kirk,
der 2266 beschuldigt wurde, Commander Ben Finney ermordet
zu haben. Die Verhandlungen wurden auf dieser Sternenbasis
eröffnet, die zu diesem Zeitpunkt von Commodore Stone
geleitet wurde.
Kurze Zeit später wurde Spock ebenfalls auf Sternenbasis
11 wegen Verstoß der 7. Direktive angeklagt. Diese wurde
mittlerweile von Commodore José Mendez geleitet.
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| 04
- Raumstation Epsilon IX |
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| » Epsilon
IX wird 2271 v. V'Ger zerstört |
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Diese Raumstation befand sich in der Nähe
des Scylla-Sektors, im Sektor Epsilon IX nahe der klingonischen
Grenze. Im Jahr 2271 fällt die gesamte Raumstation V'Ger
zum Opfer; eine gewaltige "Wolke", die sich auf
die Erde zu bewegte, um nach ihrem "Schöpfer"
zu suchen.
Epsilon IX war vorallem für die Überwachung
von klingonischen Aktivitäten und Kommunikation, sowie
für die Verstärkung und Weiterleitung föderierter
Subraumnach-richten zuständig. Kommandiert wurde sie
von Commander Branch.
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| 05
- Orbitale Bürostationen |
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| » Orbitale
Büroraumstationen |
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Die orbitalen Bürostationen dienten in
der zweiten Hälfte des 23. Jahrhunderts vorallem für
die Verwaltungstätig-keiten bezüglich der nahe gelegenen
Flottenwerften. Sie waren aber auch Zwischenstationen für
den Transfer zu Raumschiffen, die sich noch im Konstruktionsstadium
befanden und noch nicht über Umwelt-, Lebenserhaltungs-
und/oder Transportersysteme verfügten.
Die Länge und die Breite dieser Stationen
ist variabel. An die Hauptstationen können verschiedene
Module ange-bracht werden. In den 2270-er Jahren wurde die
erdorbitale Bürostation durch die Raumstation NCC-S-1
(Ournal-Klasse) ersetzt.
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| » Regula
I über Regula um 2285 |
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Wie bei den orbitalen Bürostationen ist
auch bei den Raumlabors die Länge und die Breite variabel.
Auch hier findet nämlich die äußerst flexible
Modulbauweise Ver-wendung. Die Konstruktionsart findet selbst
noch im späten 24. Jahrhundert Verwendung, da diese Raumstationen
sehr spezifisch und effizient eingerichtet und umstrukturiert
werden können.
Die Energie wird in Fusionsreaktoren erzeugt,
die sich nicht wie bei den Bürostationen auf der Oberseite
der Station, sondern auf der Unterseite befinden. Bei möglichen
Gefahren können die Reaktoren von der Station wegge-stoßen
werden.
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| » Die Enterprise-A
und die Erd-Ournal |
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Die Raumstationen der Ournal-Klasse sind die
größten orbitalen Einrichtungen der gesamten Föderation.
Die erste Raumstation dieses Typs wurde 2276 im Erdorbit einge-weiht.
Sie trägt die Registrierungsnummer NCC-S-1.
Die Lebensdauer einer solchen Orbitalstation
wird auf etwa 400 Jahre geschätzt. Als in den 2360-er
die Galaxy-Raum-schiffe ihren Dienst aufnahmen, stand man
bei der nur aus 12 Stück bestehenden Ournal-Klasse vor
einem Problem. Bis dato wurden bei allen die zwei Primärtore
im oberen Haupthangar vergrößert. Weitere Information
sind unter Kapitel
4 dieser Sektion vorhanden.
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| 08
- Utopia Planitia Flottenwerft |
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| » Die Enterprise-D
im der Werft (2363) |
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Ende des 23. Jahrhunderts wird die Utopia Planitia
Flotten-werft im Orbit des Planeten Mars eingeweiht. Eines
der ersten Schiffe, die dort gebaut wurden, war die USS Enter-prise-B.
In dieser Schiffswerft wurde auch u.a. die Enter-prise-D und
die Voyager gebaut.
Im Dominionkrieg wird die Utopia Planitia Flottenwerft
zu einer der wichtigsten Schiffswerften der Föderation,
da sich dort die meisten Raumdocks befinden. Als die Erde
2375 von den Breen angegriffen werden, bleiben die NCC-S-1,
die Utopia Planitia und die San Francisco Flottenwerft schein-bar
unangetastet.
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| 09
- Raumstation McKinley |
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| » Schematische
Darstellung McKinleys |
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Die Hauptaufgabe solcher Raumstationen liegt
im Allgemei-nen bei der Reparatur und Wartung von großen
Raum-schiffen. Die McKinley-Station befindet sich im Orbit
um die Erde und bildet einen Teil der San Francisco Flottenwerft.
Es gibt aber auch solche Stationen in anderen Schiffs-werften.
Die bewegliche Konstruktion ermöglicht
ein vakuumdichtes Andocken von Raumschiffen. Bei Schiffen
der Galaxy oder Nebula-Klasse können beispielsweise die
Hauptbrücken-module ausgetauscht und anmontiert werden.
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| » Sternenbasis
74 (2364) |
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Die Sternenbasis 74 ist eine der insgesamt
12 Raum-stationen der Ournal-Klasse. Die Sternenbasis befindet
sich im Orbit um den Planeten Tarsas III. Dort wurde die Enterprise-D
einer kompletten Verbesserung der Computer-systeme unterzogen.
Die Station wurde von Commander Orfil Quinteros geleitet.
Der Rang eines Commanders ist jedoch eher untypisch für
solch große Raumstationen.
Es gibt auch eine Ournal-Basis im Orbit um
den Mars (NCC-S-2). Weitere Info's zur Ournal-Klasse: siehe
Kapitel 4 dieser
Sektion.
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| » Die Enterprise-D
vor d. Sternenbasis |
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Die Sternenbasis 173 ist eine Raumstation der
selben Bau-klasse, wie das Raumlabor Regula. Viele Sternenbasen
entsprechen dieser Klassifikation, da sie (wie bei der Regula-Station
breits erwähnt) äußerst flexibel eingerichtet
und erweitert werden können.
Die Basis befindet sich im Sektor 23, nahe
der Romulan-ischen Neutralen Zone (kurz: RNZ). Im Jahr 2365
reist die Enterprise-D zu der Sternenbasis 74, weil man dort
gericht-lich über die Recht und Einstufung des Androiden
Datas verhandelte. Außerdem kamen dort mehrere neue
Offiziere und Mannschaftsmitglieder an Bord des Föderations-Flagg-schiffs.
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| » Moderne
Strahlenneutralisierung |
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Die Remmler-Phalanx ist eine orbitale Säuberungsanlage,
die von einer Bodenkontrollstation aus gesteuert wird. Die
Anlage befindet sich im Orbit um den Planeten Arkaria.
Föderationsraumschiffe müssen diese Anlage in regel-mäßigen
Zeitabständen aufsuchen, um von den gefähr-lichen
Baryonen-Partikel, die sie mit der Zeit als Neben-produkt
der Dilizium-Kristall-Spaltung ansammeln, ge-säubert
werden. Beim Säuberungsvorgang muss das kom-plette Schiff
abgeschaltet und jedes Lebewesen jenes Schiff geräumt
haben, da es sonst vom Säuberungsstrahl getötet
würde. Bei der Intrepid-Klasse scheint das Baryonen-Problem
aufgrund der Verwendung von Gel-Packs gelöst worden zu
sein.
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| » Multifunktionale
Raumphalanx |
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Die Argus-Phalanx ist eine große Transmitter-
und Tele-skop-Plattform. Die Plattform, von der es mehrere
gibt, be-steht aus einzelnen, sechseckigen Modulen, die für
akus-tische und vorallem auch für perfekte visuelle Transmis-sionen
sorgen.
Kommunikative Transmissionen sind hier nur sekundär.
Diese Plattformen sind primär für die Bild-Aufnahme
von Entwicklungen aus den angrenzenden Imperien zuständig,
die dann per Subraum an einzelne Schiffe oder Einrich-tungen
verschickt werden.
Sollte es zu einer schwerwiegende Fehlfunktion
kommen, werden sofort alle umliegenden Raumschiffe der Föderation
alarmiert.
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| » Wichtig
f. d. Langstreckenkomm.-netz |
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Relaisstationen haben die Aufgabe, Subraumsignale
zu verstärken. Sie dienen also lediglich der Kommunikation
innerhalb der Vereinigten Föderation der Planeten. Die
Besatzung solcher Relaisstationen besteht nur aus zwei Personen,
die monatelang dort ihren Dienst verrichten. Relaisstationen
verfügen weder über ein Holodeck, noch über
irgendwelche anderen Freizeitsystemen. Immerhin gibt es aber
ein einziges Shuttle (das entsprechend des Relais eine Registrierungsnummer
trägt; hier z.B. RS47). Das Shuttle dient dazu, um die
Station mit Nahrungsmitteln und Getränken zu versorgen,
die von nahegelegenen Raum-basen abgeholt werden.
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| 15
- Amargosa-Observatorium |
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| » Wird 2371
durch Druckwelle zerstört |
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Observatorien, wie das ehemalige Amargosa-Observa-torium,
sind wissenschaftliche Forschungslabors. Auf solchen Stationen
arbeiten durchschnittlich 20 Forscher, Wissenschaftler und
Assisteneten.
Das Amargosa-Observatorium wurde 2371 von der
Druck-welle der implodierten Amargosa-Sonne vernichtet (siehe
Bild). Der El-Aurianer Soran, der offensichtlich auf dem Observatorium
gearbeitet hatte, will durch die Vernichtung von Sonnen den
Kurs des Energiebandes Nexus verändern.
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| » Ursprünglich
die card. Terok Nor |
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Die Raumstation Deep Space Nine ist von der
Baukons-truktion aus gesehen, derzeit die zweitgrößte
Raumstation. Sie wurde 2351 von den Cardassianern errichtet.
Als es im Jahr 2367 zu einem Freidensvertrag zwischen der
Föderation und der cardassianischen Union kam, kam es
zu einer Grenzverschiebung. Einige föderierte Bereiche
wurden nun cardassianisches Territorium und umgekehrt. Dabei
fiel der Föderation die mit ursprünglich getauften
Namen "Terok Nor" in die Hände.
Von der Nor-Klasse gibt es allerdings mehrere Raum-stationen
(z.B. Empok Nor). Weitere Info's zu DS9 sind unter Kapitel
5 dieser Sektion vorhanden.
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| » U.a. Schlüsspunkt
im Dominionkrieg |
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Die Sternenbasis 375 liegt ganz in der Nähe
von der Raum-station Deep Space Nine. Auch sie gehört
der selben Raumstations-Klasse an, wie Sternenbasis 173 oder
die Regula-Station.
Im Dominion-Krieg bildete Sternenbasis 375
das Haupt-quatier von Admiral William Ross. Während der
Eroberung von Deep Space Nine durch das Dominion, wurde die
USS Defiant NX-74205 samt Stationspersonal hier her verlegt.
Kurzzeitig hatte sogar Captain Benjamin Sisko ein Büro
auf der Föderationsraumstation.
Von der Sternenbasis wurde im Allgemeinen die Befehle der
einzelenen Flottenverbänder der Sternenflotte vergeben
und erteilt.
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| » Die Jupiter-Station |
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Diese Raumstation befindet sich im Orbit um
den Sol-Planeten Jupiter. 2367 meldete die Station das Eindringen
der Borg in den inneren Teil des Sol-Systems. Von der Station
aus starteten Abfangjäger, die jedoch von den Borg zerstört
wurden, bevor sie überhaupt angreifen konnten.
Mitte der 2370-er Jahre reist das MHN der U.S.S.
Voyager per Subraumnachricht zur Jupiter-Station, um Dr. Louis
Zimmerman zu untersuchen, da dieser an einer schweren Krankheit
litt.
Dem MHN gelang es seinen Konstrukteur zu heilen, nach-dem
die anfänglichen Konflikte geklärt wurden.
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| » Revolution
i. d. Langstreckenkomm. |
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Die MIDAS-Phalanx wurde Mitte der 2370-er Jahre
von der Sternenflotte in Betrieb genommen. Seither dient sie
als Kommunikations- und Sensor-Plattform.
Die MIDAS-Phalanx spielte zunehmend eine Rolle, als es dem
föderierten Kommunikationszentrum auf der Erde ge-lang,
einen stabilen Kontakt zum Raumschiff USS Voyager herzustellen,
das 30.000 Lichtjahre von der Erde entfernt war.
Die Abmessungen sind beachtlich. So hat die Phalanx eine
Länge von 293,3 Meter, eine Breite von 250,6 Meter, eine
Höhe von 20 Meter (im inaktiven Modus) und ein Gewicht
von 133.720,00 MT.
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