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| 01
- OPS und Büro des Stationsleiters: |
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Die OPS, das Operationszentrum, ist das Herz
von Deep Space Nine. Von hier aus werden u.a. die internen
und externen Abläufe (beispielsweise Andock- und Abflugskoordination,
Frachtbeladung und -entladung) gesteuert.
Wie die meisten Räumlichkeiten der Raumstation hat auch
die OPS eine fast symmetrische Auf-teilung. Über der
Wartungsebene ist der Hauptbildschirm angebracht.
Befindet sich die Kapsel des Turbolifts nicht in der OPS,
wird der offene Schacht durch ein Kraftfeld geschlossen, um
mögliche Unfälle zu vermeiden. Zudem verfügt
dieses Zentrum über einen eigenen Personentransporter.
Ein paar Stufen höher befindet sich das
Büro des Stationsleiters, das neben dem Haupteingang
(zur OPS) über zwei separate Seitenzugänge verfügt.
Die Außenwand hinter dem Schreibtisch, auf dem Captain
Benjamin Sisko auch private Gegen-stände, wie z.B. seinen
Baseball, den er von dem fiktiven Bokai Bak im Jahr 2369 geschenkt
be-kommt, abgelegt hat, wird von einem großen Fenster
dominiert.
Anmerkung: Die hier abgebildete
Grafik wurde von uns kombiniert, da OPS und das Büro
in den "Fakten und Infos" als separate Karten geführt
werden.
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| 02
- Das Sicherheitsbüro: |
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Das Sicherheitsbüro verfügt nur über
einen einzigen Eingang (zum Promenadendeck), dessen Tür
aus einem äußert widerstandsfähigen Polyduranium
besteht. Die beiden Zugänge zu den Arrest-zellen, im
hinteren Bereich des Sicherheitsbüros, können zusätzlich
mit einer "Falltür" versiegelt werden.
Der Raum hat einen symmetrischen Aufbau, so
dass auf der linken Seite die selben Systeme vor-zufinden
sind, wie auf der rechten. Direkt neben dem Haupteingang befinden
sich die intergalak-tischen Fahndungslisten, die die meistgesuchten
Verbrecher mit einem Foto und einer kurzen Be-schreibung anzeigen.
Zwischen der Liste und dem Arrestzellen-Zugang steht dem Sicherheitschef
von Deep Space Nine, Constable Odo, eine sogenannte Karteikonsole
zur Verfügung, mit der u.a. ausführlichere Täterprofile
oder sonstige Personaldaten abgerufen werden können.
In die Wand auf der gegenüberliegenden
Seite des Haupteingangs sind vier Videobildschirme inte-griert
(jeweils zwei zwischen Arrestzellen-Zugang und den Datenbankkonsolen).
Damit kann Odo die komplette Station überwachen und gegebenenfalls
Sicherheitspersonal in die entsprechenden Sek-tionen beordern
kann.
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Im Gegensatz zu anderen Räumlichkeiten
hat die Krankenstation eine asymmetrische Aufteilung. Links
neben dem Haupteingang, im linken Bereich der Einrichtung,
befindet sich die Diagnoseliege. Auf der anderen Seite sind
zwei Arbeitsstationen, sowie die "Stationsapotheke",
in der diverse Medi-kamente und Laborflüssigkeiten abgelegt
sind, vorzufinden.
Anhand der medizinischen Station, zu der drei
Bildschirme zählen, kann Dr. Julian Bashir oder einer
seiner Krankenschwester bzw. -pfleger, Krankheitserreger analysieren,
Krankheitsverläufe verfolgen, auf diverse medizinische
Datenbanken zugreifen oder eine externe Kommunikation herstellen.
Im rechten, hier nicht mit abgebildeten, Bereich
befinden sich die Biobetten und der Operationssaal, der während
chirurgischen Eingriffsprozeduren vom Rest der Krankenstation
abgeschirmt und sterili-siert werden kann.
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Die Bar des Ferengi Quark zählt zu den
größten Einrichtungen auf dem Promenadendeck. Sie
be-steht aus drei Etagen (Hauptdeck, zwei obere Ebenen), die
im Inneren durch zwei Wendeltreppen verbunden sind. Betreten
kann man dieses Etablissement über beide Ebenen der Promenade.
Im Zentrum der Hauptebene des "Quarks"
befindet sich das Casino mit einem Spieltisch - wahlweise
Dabo- oder Tongorad - in der Mitte und weiteren an den Seiten.
Ein sogenannter Lichtdom ermöglicht es den Gästen
selbst noch von der obersten Ebene auf den zentralen Spieltisch
zu blicken.
Der Ausschank bzw. die Bartheke ist auch zur
Hauptebene des Promenadendecks hin geöffnet, so dass
Besucher oder Stationspersonal nicht direkt ins Quarks eintreten
müssen, um sich einen Drink zu bestellen. Die Theke ist
so platziert, dass Quark den gesamten Betrieb überblicken
kann.
Auf der mittleren Ebene befinden sich u.a.
die Zugänge zu den relativ kleinen Holosuiten. Um diese
nutzen zu können, muss man sich bei Quark anmelden bzw.
von ihm eine Zeit reservieren lassen; gegen entsprechende
Bezahlung versteht sich natürlich.
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Grafiken: Die
offiziellen Star Trek Fakten und Infos, GE FABBRI Ltd.
2001
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