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1. Ausgangslage:
Die Stargazer trifft auf ein unbekanntes Raumschiff,
wird von jenem angegriffen und schwer beschädigt.
Da kein Kontakt aufgenommen werden
kann, entwickelte Picard eine Taktik. Ausgangslage:
Die Stargazer ist 9 Mio. km von den Ferengi ent-fernt.
Das Licht reist mit einer Geschwindigkeit von
rund 300.000 km/Sek. D.h., dass die Aktionen der
Stargazer von ihrem jetzigen Standpunkt nach etwa
erst 30 Sekunden visuell bemerkt würden.
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2. Einleitung
des Warptransfers:
Die Stargazer geht auf Warpgeschwindigkeit und
taucht exakt 15 Sekunden später direkt vor
den Ferengi wieder auf. Bedingt durch die Lichtgeschwindigkeit
reisen die Lichtrefleketionen
des Schiff noch
zu den Ferengi, obwohl sich diese gar nicht mehr
an ihrer ursprünglichen Postion befand.
Als die Ferengi bemerken, was um sie geschieht,
ist das Raum-schiff Stargazer bereits in Angriffsposition.
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3. Angriff:
Kurz nach ihrem Erscheinen feuert die Stargazer
auf das Raum-schiff der Ferengi, für die
Picards Raumer gerade noch auf ihrer alten Position
sichtbar gewesen war.
Aufgrund der rasanten
Entwicklung blieb den zu dem Zeitpunkt wohl verduzten
Ferengi nahezu keine Zeit zur einer entsprech-enden
Gegenreaktion. Nach dem Beschuss dreht die Stargazer
ab und setzt einen Fluchtkurs.
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4. Ziel
zerstört:
Die Stargazer hat ihr Ziel so schwer getroffen,
dass es vernichtet wurde. Durch diese Aktion konnte
die Stargazer vor ihrer eigenen Vernichtung
bewahrt werden. Doch der Kampf blieb auch für
das Föderationsschiff nicht ohne Folgen.
Captain Picard und seine Crew mussten kurz darauf
das Schiff brennend im All aufgeben. Bis dahin
ahnte keiner, dass Jahre später die Stargazer
wieder auftauchen und die "Schlacht von Maxia"
erneut aufgerollt würde.
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