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Das besondere an den Raumschiffen der Intrepid-Klasse
ist, dass sie auf Planeten landen können. Die Intrepid-Klasse kann
vier Landefüße ausfahren, die so konstruiert wurden, dass sie
das Gewicht von 1,5 Millionen MT (metrische Tonnen) tragen und abdämpfen
können. Dabei fällt die Hauptlast des Schiffs auf die zwei vordern
Füße, die direkt hinter dem Hauptdeflektor ausgefahren werden.
Diese Füße müssen nämlich das Gewicht der
Untertassensektion mittragen und so konstruiert sein, dass das Schiff
gleichzeitig dabei nich nach vorne kippt. Da solche Landemanöver
recht selten durchge-führt werden, vorallem bei so großen Raumschiffen,
haben nur sehr wenig Piloten praktische Erfahr-ungen mit solchen Verfahren;
davon mal abgesehen, dass
nur sehr wenige Raumschiff-Klassen in der Lage sind, auf einem Planeten
zu landen. Wie die Landung im einzelnen abläuft, ist hier kurz in
vier Schritten dargestellt:
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1. Eintritt in die
Atmosphären und Landeanflug:
Bei Einleitung des Landeanflugs wird Alarmstufe Blau ausgelöst.
Schrittweise Initialisierung von weichen Brems-schüben,
um die Anflugsgeschwindigkeit zu reduzieren. Die Trägheitsdämpfer
und das Strukturintegritätsfeld verhindern, dass das
Schiff während dieser Phase auseinanderbricht.
Zusätzlich werden
Kurskorrekturen zur Stabilisierung des Sinkflugs vorgenommen,
um Turbulenzen auszugleichen. Gelegentlich müssen die
ODN-Schaltkreise umgeleitet wer-den, um Kurzschlüssen
vorzubeugen, die von elektromag-netischen Entladung im Schiffsumfeld
verursacht werden.
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2. Ausfahren der Landefüße:
Kurz vor der Landung wird auf der Planetenoberfläche
eine geeignete Landestelle gesucht. Diese muss nicht viel
größer sein, als
das Raumschiff selbst, da landefähige Föderationsraumer
in vertikaler Flugrichtung aufsetzen bzw. abheben.
Wurde eine geeignete Stelle für die Landung gefunden,
werden die Landefüße des
Schiffs ausgefahren. Diese Elemente und andere Systeme (die
u.a. für die Gewichts-verteilung des Schiffs sorgen)
machen eine Landung auf einem Planeten überhaupt erst
möglich.
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3. Aufsetzten:
Mit minimaler Geschwindigkeit setzt das Schiff der Intrepid-Klasse
vorsichtig auf der Planetenoberfläche auf. Obwohl die
Landefüße mit Stoßdämpfern ausgerüstet
sind, lässt sich trotzdem ein kleiner Ruck beim Aufsetzen
des Schiffs nicht vermeiden.
Die vierspreizigen Landefüße ermöglichen einen
guten und festen Stand auf der Oberfläche.
In jedem der Füße be-findet sich eine Jeffries-Röhre,
die es der Besatzung eines solchen Schiffs erlaubt, den Ausstieg
direkt auf der Ober-fläche eines Planeten vorzunehmen.
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4. Abgeschlossene
Landung:
Nach erfolgreicher Landung steht das Schiff fest auf der Oberfläche
des Planeten. Anschließend werden die Haupt-antriebssysteme
heruntergefahren oder auf Standby gestellt und die Steuerdüsen
gesichert.
Das Strukturintegritätsfeld muss den Schwerkraftverhält-nissen
des jeweiligen Planeten angepasst werden.
Jetzt können problemlos Reparatur-, Wartungsarbeiten
oder ähnliche Arbeiten auf der Hülle des Schiffs
durchgeführt werden und/oder die Besatzung kann das Schiff
verlassen.
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» Eintritt in die Planetenatmosphäre |
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» Die Landefüße
am Schwerpunkt |
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» Landefüße
mit Trittfläche |
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» Das Schiff nach beendeter
Landung |
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