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1. Abtrennung
der Untertassensektion:
Wenn alle Mannschaftsmitglieder und Zivilisten
der Maschinensektion in die Untertassensektion
evakuiert wurden, wird die Abtrennungsprozedur
initialisiert.
Dabei werden 18
Verbindungsklammern gelöst, die beide Schiffsteile
miteinander zusammenhalten. Die Unter-tasse entfernt
sich kurz darauf mit den Steuerdüsen.
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2. Aktivierung
der Impulstriebwerke:
Wenn beide Schiffsteile voneinander erfolgreich
getrennt wurden, startet die Untertassensektion
ihre Impulstrieb-werke und beschleunigt auf volle
Impulskraft. Somit soll gewährleistet werden,
dass
das Schiffsteil genug Distanz zwischen sich und
dem Gefahrenort bringen kann und nicht in Mitleidenschaft
gezogen wird.
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3. Warpkernbruch:
Es kommt zum Kernbruch. Die Explosion zerstört
die Maschinensektion und löst eine starke
Druckwelle aus.
Im Fall der U.S.S. Enterprise-D erfasst die Druckwelle
die Untertassensektion des ehemaligen Flaggschiffs
der Föderation und schleudert diese dem Planeten
Veridian III entgegen.
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4. Eintritt
in die Planetenatmosphäre:
Die Untertasse tritt in die Atmosphäre ein
und beginnt, bedingt durch den Reibungswiderstand,
an den Kanten zu glühen. Nach
dem Eintritt beginnen die Sensoren des Schiffs
nach einer geeigneten Landestelle zu suchen. Anschließend
wird die Landschaft gescannt, um einen optimalen
Anflugswinkel u. -geschwindigkeit festzulegen.
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5. Letzte
Phase des Anflugs:
Die Untertassensektion nähert sich der "Notlandebahn".
Durch die visuelle Sicht auf die Fläche kann
die Schiffs-besatzung letzte Kurskorrekturen durchführen,
die jedoch eine schnelle
Reaktion erfordern. Denn ab einem gewissen Punkt
(kurz vor dem Bodenkontakt) sind diese nahezu
unmöglich.
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6. Kurz
vor dem Bodenkontakt:
Wenige Sekunden vor dem Kontakt mit der Oberfläche
ist die Geschwindigkeit der Untertasse noch recht
hoch. Kurskorrekturen und ähnliche Vorgänge
sind in dieser Höhe kaum noch möglich.
Der Besatzung bleibt jetzt nichts mehr anderes
übrig, als sich vor dem Aufprall einen festen
Halt zu verschaffen.
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7. Aufprall:
Die Wucht des Aufpralls ist so enorm, dass die
Unter-tassensektion einige Kilometer über
die Landschaft hinweg rutscht. Dabei werden Tonnen
von Erdmassen aufgewirbelt. Durch den Aufprall
wird die strukturelle Integrität der Untertasse
so schwer beschädigt, dass eine Bergung des
Schiffs nahezu unmöglich wird.
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8. Evakuierung
der gelandeten Untertassensektion:
Nachdem die Untertasse zum Stillstand gekommen
ist, beginnt das Personal mit der Begutachtung
der Schäden und sendet einen Notruf aus.
Als nächstes wird die Evakuierung eingeleitet
und man nutzt die noch intakten Shuttles des Schiffs.
Die Untertasse verwandelt sich in eine riesige
Landeplattform.
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