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Einleitung
Das Entwicklungsprojekt der Galaxy-Klasse sollte
einen spektakulären Meilenstein in der Geschichte des
Schiffsbaus der Vereinigten Föderation darstellen. Denn
zum einen würde es bis heute die größten Raumschiffe
der Sternenflotte hervorbringen und zum anderen sollte es
Familien erstmals gestattet sein, ihre Angehörigen auf
Reisen ins Weltall zu begleiten. Zugleich integrierte man
erstmals Holodecks, die es bis dahin auf Schiffen der Föderation
nicht gab.
Die Entwicklung und der Bau der Galaxy-Klasse hat rund 20
Jahre in Anspruch genommen und wurde letztlich mit einem Flaggschiff
gekrönt: der U.S.S. Enterprise-D, die 2363 dem aktiven
Dienst überstellt wurde. Auf dieser Seite wollen wir
die Konstruktionsgeschichte der Galaxy-Klasse kurz darstellen
und in zeitstahlenform erläutern.
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Die Konstruktion: Entwicklung
und Bau
Der folgende Zeitstrahl wird die Konstruktionsgeschichte
der Galaxy-Klasse bis einschließlich der In-Dienst-Stellung
der U.S.S. Enterprise NCC-1701-D im Jahr 2363 abdecken:
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Projektstart, Juli
2343
Das Entwicklungsprojekt der Galaxy-Klasse wird vom Oberkommando
der Sternenflotte freigegeben. Wie jede Raumschiffsrealisation
erhält auch dieses ein eigenes Logo.
Anhand der Vorgaben, die man der Ingenieurs-kammer der
Sternenflotte hatte zukommen lassen, wird mit Projektbeginn
besondere Aufmerksamkeit auf die Antriebssysteme, Computerkerne,
den Schiffsrumpf und -rahmen gelegt.
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Ausarbeitung des
Schiffsdesigns
Im Entwicklungsbüro für die Galaxy-Klasse
auf der Utopia Planitia Flottenwerft (Mars) beginnen
die Ingenieure mit dem Testen der Grundstruktur des
Studienmodells. Mit Hilfe so genannter Missionssimulatoren,
die mit der Basisspezifikation der Galaxy-Klasse programmiert
sind, werden Design und Grundeigenschaften detailliert
ausgearbeitet.
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Beginn der Masse-
und Volumenstudien
Anhand des ersten Schnitts des Schiffsrahmens beginnen
die Ingenieure des Galaxy-Entwicklungsprojekts mit verschiedenen
Studien für Masse und Volumen aller internen Systeme.
Die Bandbreite der 40 in Frage
kommenden Klassifikationstypen kann auf 15 reduziert
werden. Die entwickelten Komponenten "Computerkern"
und "Schiffssoftware" bestehen den Entwicklungstest
0 (Grund- bzw. Basisprüfung, die über die
weitere Verwendung maßgeblich entscheidend ist).
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Der strukturelle
Rahmen
Das Baumaterial für das geplante Rahmenskelett
wird verschiedenen Tests unterzogen. Zudem muss
das Grundgerüst Platz für die verschiedensten
Leitungskanäle bieten, die später unter
anderem Systeme wie dem DSN
(Deflektorschildnetz), dem SIF (strukturelle Integritätsfeld)
und dem TDF (Trägheitsdämpfungsfeld)
versorgen müssen. Dabei darf die Statik aber
nicht zu stark geschwächt werden.
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Die Impuls- und Warpantriebssysteme
bestehen den Entwicklungstest 0. Allerdings ergibt
die Analyse, dass die Baukomponenten für
die Warpspulen auf Grund von deren Material-eigenschaften
nicht in jener Form verwendet werden können.
Dagegen kann das Design am Impulsantriebssystem
abgeschlossen werden.
Die Herstellung und der Bau des
Arbeits- und Wohnraummoduls beginnen, nachdem
dessen Design erfolgreich abgeschlossen wurden.
Auch die Entwicklung des Hauptdeflektors kann
2346 beendet werden. Gleichzeitig
beginnt daneben die Aufrüstung der Photonentorpedos
mit der Fertigung von Abschussvorrichtung und
Mantel.
Jedoch müssen die Ingenieure die Biofilter
für die Transporter, sowie die Phaseremitter
überarbeiten.
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Im Hinblick auf das erfolgreiche Abschließen
der Entwicklung an den Warpgondeln, das die Ingenieure
noch in diesem Jahr erwarten, beendet man unter Vorbehalt
das Warpantriebs-system. Zwischenzeitlich muss sich
das Impulsantriebssystem ersten Prüfungen unterziehen.
Nachdem die Computerkerne schon 2346
den Entwicklungstest 1 und 2 bestanden haben, können
diese auch den vierten und fünften Test erfolgreich
beenden. Auch die Neuentwicklung der Biofilter für
die Transportersysteme werden abgeschlossen und die
Herstellung eingeleitet.
Während die überarbeiteten
Phaseremitter den Entwicklungstest 0 bestehen, müssen
die Ingenieure und Konstrukteure die Energiezufuhr
des Hauptdeflektors auf Grund der Unterbringung wissenschaftlicher
Instrumente überarbeiten bzw. neukonfigurieren.
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2348 bestehen die Rahmenstruktur und
das Andocksperrvorrichtungssystem den Entwicklungstest
0. Nachdem die Legierung des Rahmens festgelegt wurde,
bestellen die Ingenieure das entsprechende Material
für die Anfertigung.
Die Entwicklung der Wargondeln und
des Warpantriebssystems werden abgeschlossen; die Gondeln
bestehen den Grund- und Zweittest (Entwicklungstest
0 und 1), Komponenten des Warpantriebs werden für
Testzwecke gebaut. Auch die Herstellung von Bauteilen
des Impuls-antriebssystem, der Transporter und Computerkerne
beginnt.
Die Entwicklung von Traktorstrahl- und
Kommunikationssysteme wird beendet, der Bau wird jedoch
zugunsten von Energiesimulationen verschoben.
Das dritte Design der Phaseremitter, das mittlerweile
nach unerwarteten Problemen des zweiten erstellt wurde,
besteht den Entwicklungstest 0. Da der Zeitdruck aber
hier zugenommen hat, verzichtet man auf die Prüfungen
1 und 2.
Die gegenwärtige Konstruktion der
Hauptdeflektorenergiezufuhr wird erneut überarbeitet,
dennoch kann die Fertigung dieses Bauabschnitts starten.
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Der Bau der strukturellen Sperrverrieglungen
wird begonnen, nachdem das Rahmen- und Andocksystem
der Galaxy-Klasse erfolgreich abgeschlossen werden können.
Auch das Design der Außenhülle wird im Großen
und Ganzen beendet, wird aber in einigen Bereich weiterentwickelt.
Dagegen erschweren Materialfehler die Konstruktion des
Warpantriebssystems. Unabhängig davon beginnt gegen
Jahresende die Fertigung der Warpgondeln, nachdem diese
den Entwicklungstest 2 bestanden haben.
Die Planungsarbeiten an der Abschussvorrichtung
der Photonentorpedos wird abgeschlossen. Für den
Bau der Sensorenplatten erteilt das Entwicklungsbüro
für das Galaxy-Projekt die Freigabe. Ein zusätzliches
Ingenieurs-Team
startet mit der Ausarbeitung der Shuttles, die später
einmal auf den Schiffen der Galaxy-Klasse ihren Dienst
verrichten sollen.
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Die Panzerung der Warpgondeln werden
gefertigt, während die Spulen weiterhin in der
Erprobungsphase verbleiben. Einzelne Komponenten des
Impulsantriebssystems werden im Sommer 2350 im Zuge
von Tauglichkeitstest in den Schiffsrahmen eingepasst.
Der Rahmen der Computerkerne befindet
sich zu diesem Zeitpunkt bereits in der Herstellung.
2350 werden sogar die ersten Wohnmodule
in das Skelett integriert. Die Schiffsbauer beginnen
zudem mit dem Bau der Waffensysteme, wie Phaserbanke
und Photonenwerfer.
Am 3. Juni 2350 werden die Grundrahmenelemente
gamma-verschweißt, was man auf Utopia Planitia
mit einer kleinen Feier würdigt.
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Die Fertigung des Schiffsrahmens und
die Integrierung der primären Hardwarebauteile
wird parallel durch- bzw. weitergeführt. Daneben
werden die ersten Hüllenplatten- und Schichtbereiche
mit dem Rahmen verbunden. Infolge dessen können
auch die ersten Schichten der Wohnmodule angebracht
werden.
Die Warpgondeln bestehen den Entwicklungstest
3. Allerdings nur deshalb, da das Konstrukteursteam
des Galaxy-Projekts die These verfolgt, die Materialprobleme
lösen zu können. Die Bauarbeiten am
Hauptimpulsantrieb werden abgeschlossen, der Warpkern
ist zu 65 Prozent und die Computerkerne zu jeweils 50
Prozent fertiggestellt.
Auf Grund terminlicher Änderungen
im Zeitplan des Galaxy-Projekts muss die Integration
der Transportersysteme verschoben werden. Dagegen kann
mit der Installation der Phaserbänke fortgefahren
werden. Während der Traktorstrahlemitter
den Änderungen der Schiffshülle angepasst
wird, werden alle zu- und abführende Leitungen
der Schiffsenergie eingebaut.
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Im Jahr 2352 sind Wohnmodule und
Korridorsystem zu 55 Prozent in die Schiffsstruktur
integriert. Überwiegend handelt es sich dabei
um die Bereiche, in denen später einmal die
Privatquartiere der Offiziere angesiedelt sein
werden.
In Folge dessen werden Übergangsweise Generatoren
zur Erzeugung künstlicher Schwerkraft installiert,
wobei man das Schwerkraftnetzwerk nur dort aktiviert,
wo es für die weiteren Bauphasen notwendig
wird.
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Die Materialschwierigkeiten beim
Warpantriebssystem sind endlich überwunden,
die Bauarbeiten am Warpkern abgeschlossen. Doch
kaum ist das eine Problem gelöst, taucht
schon ein neues auf: bedingt durch Schwierigkeiten
im Feuerungssystem verzögert sich der Bau
der Warpfeldspulen.
Während dessen laufen die
Vorbereitungen für den Test der Impulstriebwerke
auf Hochtouren. Die Computerkerne sind zu 80 Prozent
fertig gestellt, die Integration der Phaserbänke
kann komplett abgeschlossen werden. Der
Einbau der EPE (Elektro-Plasma-Energieversorgung)
für die Phaserbänke verschiebt sich
allerdings solange, bis das Energieniveau des
Warpantriebs-systems von Seiten der Konstrukteure
bestätigt wird. Die Energieversorgung der
Photonen-torpedowerferrampen muss auf Grund von
Systemveränderungen überarbeitet werden.
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Auf Grund eines Liefermangels an
isolinearen Datenchips verzögern sich die
Konstruktionsarbeiten am dritten Computerkern.
Die zwei anderen Kerne können unabhängig
davon fertiggestellt werden; den einen integriert
man vorab im Untertassensegment, den anderen in
der Antriebssektion.
Die Baubetrieb an Rahmen- und Hüllenstruktur
läuft weiterhin auf Hochtouren. Daneben führen
die Ingenieure und Techniker Tests an der Andocksperr-vorrichtung
durch.
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Die Ladetanks für Deuterium
und Antimaterie treffen von Fertigungsanlagen
außerhalb Utopia Planitias ein und werden
zusammen mit den Warpfeldspulen in das Schiff
eingebaut und montiert. Zusätzlich wird die
Produktion passender Spulensätze in Betrieb
gehalten.
Die ersten Betriebstests der Impulsantriebskomponenten
werden durchgeführt. Im Rahmen dieser Prüfungen
werden die Fusionsreaktoren der Impulstriebwerke
zunächst einzeln und dann in Verbindung anderer
betrieben.
Parallel hierzu wird die Montage von Korrektur-triebwerkseinheiten
des RKS-Antriebs (Reaktionskontrollsystem) durchgeführt.
Der Warpkern arbeitet innerhalb des von den Konstrukteuren
erwarteten Energieschwunds, so dass die Ingenieure
die Funktionsweise des Systems bestätigen
können.
Die Arbeiten an der Energieversorgung des Hauptdeflektors
werden abgeschlossen, Regulatoren und Leitungen
für den Energiefluss der Phaserbänke
befinden sich in der Integration.
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Bei Überprüfung der Außenhülle
entdecken die Ingenieure inakzeptable Schweißnähte.
Glücklicherweise handelt es nur um einen sehr geringen
Prozentsatz, so dass einfache Über-arbeitungen
dieser Bereich mit wenig Zeitverlust repariert werden
können. Das Verteidigungs-netz der Schilde, das
in diesen Bereich eingebettet ist, ist von dem Baupfusch
nicht betroffen.
Ein Problem in der Software für
die RKS-Korrekturtriebwerken wird gelöst, die Tests
am Impulsantriebssystem fortgeführt und der Warpantrieb
bei niedrigen Energiewerten in seiner Funktionsweise
geprüft. Dabei erreicht er ein akzeptables Niveau
von Warpfaktor 2.
Andernorts haben die Ingenieure und Techniker
mit Lieferproblemen für Warpfeldspulen zu kämpfen.
Genau solche Schwierigkeiten verursachen einen Fertigungsstellungsstop
des dritten Computerkern, dessen
Vollendung sich nun um ganze zwei Jahren verschieben
wird. Die Auswirkungen sind so immens, dass es selbst
bei zwei weiteren Schiffen (U.S.S. Yamato und U.S.S.
Galaxy) zu Problemen kommt.
Der Wohnbereich des Schiffs ist zu 70
Prozent abgeschlossen. Neben dem Eintreffen von Rettungskapseln,
Arbeitsfahrzeugen und Shuttles (für Einbau- und
Anflugtests) können Techniker eine thermale Expansionsanomalie
im Photonentorpedolader reparieren.
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Durch Veränderungen der Rahmenstruktur
werden in der vorderen Sektion des Untertassen-segments
weitere Längsstreben benötigt. Die Bauarbeiten
am Rahmen können jedoch 2355 endgültig abgeschlossen
werden. Damit besteht ein intaktes Schiffsskelett, das
größtenteils bereits verkleidet ist. Ebenso
wird das
Impulsantriebssystem vollendet und abgeschlossen, während
die Tests am Warpantrieb weiter durchgeführt werden.
Auch die Konstruktion am Netzwerk für die Erzeugung
künstlicher Schwerkraft, sowie die Arbeiten an
den Wohn- und Arbeitsmodulen können eingestellt
werden.
Die Ingenieure nehmen erstmals das SIF
in Betrieb, um Konstruktionsfehler und Schwächen
im struktuellen Rahmen des Schiffs ausfindig machen
und notfalls reparieren zu können. Für die
Gewährleistung der Kompatibilität werden Antenne
des Subraumkommunikationssystems und die Transporter
den Netzemissionen der Deflektorschilde angeglichen.
Die Phaserbank am Steuerbordpylon der
U.S.S. Enterprise-D wird mit der der U.S.S. Yamato aus
Kompatibilitätsgründen gewechselt. Der Fokustest
des Hauptdeflektors verläuft nach anfänglichen
Problemen erfolgreich.
Dagegen taucht das thermale Problem am Torpedowerfersystem
erneut auf, was wiederum aber durch eine Überarbeitung
endgültig gelöst werden kann. Die Sensorplatten,
die für den Flug eines Raumschiffs erforderlich
sind, sind zu 50 Prozent installiert. Dies stellt das
absolute Minimum für einen Raumflug dar.
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Die Außenhülle des Schiffs
ist zu 95 Prozent abgeschlossen. Und auch der
dritte und letzte Computerkern kann nach all den
Problemen endlich fertiggestellt werden. Zusätzliche
Programmierungen und Test werden durchgeführt.
Während der Warpantrieb in
der Betriebsprüfung mittlerweile einen Einergieausstoß
für Warp 8 erreicht, liefert man die in speziell
errichteten Anlagen gefertigten Warpfeldspulen.
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Transporter und Impulsantriebsbetriebstest
werden erfolgreich abgeschlossen und die letzten
Zusammenschlüsse von SIF und TDF vollzogen.
Das Kommunikationssystem ist zu 90 Prozent fertiggestellt
und etwa 30 Prozent aller Rettungskapseln wurden
geliefert und eingebaut. Daneben bestätigen
die Techniker den optimalen Energiezufluss der
Impulskraft an die Phaserbänke.
Die U.S.S. Galaxy NX-70637 verlässt
erstmals das Raumdock mit Manövriertriebwerken,
um die allerersten Flug- und Betriebstests aufnehmen
zu können.
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Alle SIF- und TDF-Systeme sind
vollfunktionsfähig und die Hüllenintegrität
wurde komplettiert. Auch der Bau an den Warpgondeln
und dem Antriebssystem ist vollendet und werden
für den Einsatz freigegeben. Beim Impulsantriebssystem
müssen nur noch letzte Justierungen und Konfigurationen
vorgenommen werden, bevor auch diese für
den standardgemäßen Betrieb freigegeben
werden.
Bei der U.S.S. Enterprise-D treten
jedoch Abschirm-ungsprobleme im Subraumfeld des
Warpkerns auf.
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Die Fluktuationen, die immerhin
ein Drittel Energiesysteme bedrohte, konnte jedoch
beseitigt werden.
Nach einer geringfügigen Umleitung,
die Konflikte mit dem Computersystem auslösen
hätte können, wird das Kommunikationssystem
fertiggestellt. Tests mit ferngesteuertem Abfeuern
von Photonentorpedos laufen erfolgreich, die Sensorenplatten
werden überprüft und genehmigt und der
letzte Zusammenschluss der Schildsysteme vollzogen.
Das Föderationsraumschiff
U.S.S. Galaxy wird 2357 dem aktiven Dienst überstellt
und bewegt sich erstmals bis an den Rand des irdischen
Sonnensystems. Die umfangreichen Feld- und Betriebstest
werden nun zeigen, ob das Galaxy-Projekt erfolgreich
abgeschlossen werden kann.
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In den Computerkernen wird eine
neue Flugsoftware installiert, während die
kompletten Warp- und Impulsantriebssysteme umfangreichen
Test unter-zogen werden. Nachdem alle anderen
Systeme des Schiffs verbunden wurden, testen Techniker
die Querverbindungen
zwischen den einzelnen Abschnitten. Daneben findet
die Integration des abstoßbaren Brückenmoduls
statt, zudem neben dem Kontrollzentrum auch der
Bereitschafts- und Konferenzraum zählt.
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Andernorts wird eine fluguntaugliche
Testversion der Kapitänsyacht an die Enterprise-D
angedockt. Eine Kleinstbesatzung des Flugtestprogramms
beendet das Vorbereitungstraining an Bord. Die
U.S.S. Enterprise-D verlässt, wie auch ihre
Schwester (die U.S.S. Galaxy) das Raumdock mit
Manövriertriebwerken.
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Die Flugtestbesatzung der U.S.S. Enterprise-D
unterzieht das Schiff im Raumgebiet des Mars erste Tests.
Darunter fallen unter anderem simulierte Kampfübungen
und Notsituationen, ein ausgedehnter Betrieb der Sensorenphalanxen
und Belastungsanalysen der Energiesysteme. Zudem werden
die Computer der Enterprise
ständigen Leistungsverbesserungen unterzogen, was
zusammen mit der U.S.S. Galaxy durchgeführt wird.
Daneben entwickelt auf Grund des Gesamtbetriebs der
Computer eine Art "Systembewusstsein", wobei
sie lernen, wie sich das Schiff als eine Einheit verhält.
Die Warpfeldspulen erhalten erstmals
Energie, was dem Niveau von Warpfaktor 1 einspricht.
Die Testbesatzung nimmt zudem Justierungen an den Spulen
vor, was bis zu einer Ebene von etwa Warpfaktor 8 durchgeführt
wird. Die
Enterprise wird daraufhin noch im selben Jahr für
warpfähig erklärt, wodurch ihre Tiefenraumtauglichkeit
garantiert werden kann. Zudem erhält sie in den
Warpbelastungszonen, oranggelbene Hüllenlackierungen.
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Erstmals in ihrer Geschichte absolviert
das neue Raumschiff Enterprise einen Warpflug außerhalb
des irdischen Sonnensystems. Die dabei auftretenden
Vibrationen werden relativ schnell durch Computerkonfigurationen
behoben, so dass das Schiff einen ruhigen Flug antreten
kann.
Letzte Rumpflackierungen und Hüllenmarkierung werden
bei den abschließenden Dockaufenhalten angebracht
und die Außenhülle, sowie die Rahmenstruktur
verstärkt.
Im letzten Jahr ihrer Fertigstellung
werden die Bestände an Rettungsbooten und Shuttles
der Enterprise-D komplettiert und die Testversion der
Kapitänsyacht gegen eine für den Normalbetrieb
freigegebene Version ersetzt.
Letzte Korrekturen an den Schilden, die beispielsweise
bei niedrigem Energieniveau Schwankungen erzeugen, vorgenommen,
eine verstärkte Schildkonstruktion integriert und
letzte Waffensystemtests durchgeführt.
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In-Dienst-Stellung,
4. Oktober 2363
Im Oktober 2363 wird das Föderationsraumschiff
U.S.S. Enterprise NCC-1701-D nach rund 20 Jahren des
Galaxy-Projektstarts in den Dienst gestellt. Während
der Zeremonie übersenden die Kommandanten der Schwesterschiffe
dem neuen Flaggschiff der Vereinigten Föderation
ihre besten Glückwünsche.
2364 tritt die Enterprise-D unter dem Kommando von Jean-Luc
Picard ihre erste offizielle Mission an.
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| Quelle,
Fotos & Grafiken: siehe Impressum
[T06][F02][F04] |
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