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Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass es
sich bei den Schiffen der Nebula-Klasse um eine "zusammengeschobene"
Galaxy-Klasse handelt. Dem ist jedoch nicht so. Tatsächlich wurde
nämlich die Nebula vor dem Galaxy-Projekt entwickelt und in den Dienst
gestellt. Allerdings gilt sie heute als "die kleine Schwester".
Einige der bei der Nebula verwendeten Bauelemente wurden
in das Design der Galaxy-Klasse über-nommen; darunter
die Warpgondeln, die
Untertassensektion und die Eigenschaft des austausch-baren
Brückenmoduls.
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| » Hier: U.S.S. Sutherland
NCC-72015 |
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Das Design der Nebula-Klasse ist sehr kompakt
gehalten, wodurch das Schiff in Bezug auf seine Größe
recht manövierfähig ist. Eine weitere Besonderheit
dieser Raumer sind die austauschbaren Module, die sich im
rückwärtigen Bereich befinden. Aufgrund dieser Möglichkeit
können die Schiffe sehr effizient für ihr jeweiliges
Aufgaben- und Einsatzgebiet konfiguriert werden. Die Lagerung
nicht-verwendeter Module erfordern allerdings einen großen
logistischen Aufwand, wodurch sie in der Regel nur dann
gebaut werden, wenn sie benötigt werden. Im Normalfall
verfügen die Schiffe der Nebula-Klasse über ein
einziges primäres Modul.
Dennoch gibt es verschiedene Arten dieser Bauteile:
- Sensormodule
- kombinierte Sensor- und Waffenmodule
- Waffenmodule
- Frachtmodule (für spezielle Güter)
- Sondenmodule (meist b.d. Kombinationen)
Das Konzept der Nebula-Klasse basiert auf den
im 23. Jahrhundert eingesetzten Raumschiffen der Miranda-Klasse.
Genau genommen dienten diese als Vorlage für die Nebula.
Denn wie auch sie konnte die
Miranda-Klasse (die Soyuz gehört ebenfalls zu dieser
Schiffsgruppe) mit verschiedenen Modulen bestückt werden.
Berühmtes Bespiel ist die U.S.S. Reliant, die vor ihrer
Zerstörung mit einem taktischen Modul, das über
die Photonenwerferrampen verfügte, ausgestattet war.
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| » Hier: U.S.S. Sutherland
NCC-72015 |
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Als die Sternenflotte damit begann, die Raumschiffe
länger im Weltraum einzusetzen, sprich längere Missionslaufzeiten
fester Besatzungen, und sie tiefer in die Gebiete das Alls
zu schicken, gab sie den Offizieren die
Möglichkeit ihre Familien mitnehmen zu können. In
der Regel auf den größeren Raumern, da dort für
die notwendige Unterbringung und Verpflegung gesorgt werden
konnte. Nur wenige Jahre nach Aufnahme der Serienproduktion
wurde die Inneneinrichtung der Nebula-Klasse überarbeitet,
damit sich auch die junge Holodecktechnologie integrieren
ließ; um unter anderem der Besatzung mehr Möglichkeiten
der Freizeitgestaltung bieten zu können.
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| Fotos: siehe Impressum
[F04] |
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