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Produzent Robert Justman war bei der Suche nach der idealen Besetzung für den Part des Captains eher zufällig auf den Briten Patrick Stewart gestoßen, nachdem er ihn bei einer Lesung in der Universität von Los Angeles gesehen hatte. Stewart, der in Mirfield, Yorkshire, geboren wurde, zählte schon lange zu den vielversprechendsten Schauspielern der britischen Bühne. Er war jahrelang Mitglied der Royal Shakespeare Company und erhielt für eine Rolle in Who's Afraid of Virginia Woolf? den London Fringe Best Actor Award. Daneben war er in zahlreichen britischen TV-Produktionen zu sehen, so in der 13-teiligen Serie /, Claudius in der Rolle des Sejanus sowie als Agent Karla in Smiley's People und Tinker, Tailor, Soldier, Spy. In Produktionen wie Tobe Hoopers Lifeforce (985; Lifeforce - Die tödliche Bedrohung) machte er ebenso Bekanntschaft mit dem Genre der Science Fiction wie in David Lynchs Verfilmung des Frank-Herbert-Romans Dune (Der Wüstenplanet), in der er als Gurney Halleck zu sehen war, einer Rolle, für die ihm der Ex-Police-Sänger Sting beibrachte, ein Dunetypisches Saiteninstrument so zu spielen, dass es glaubwürdig erschien. Er war darüber hinaus im Fantasy-Film Excalibur sowie als Herzog von Suffolk in Lady Jane (Lady Jane - Königin für neun Tage) zu sehen.
Stewart war mit der Popularität des Star Trek-Universums nicht so vertraut und gan daher seinem Vorsprechen und den folgenden Vertragsverhandlungen keine allzu große Bedeutung. Er hätte sich nicht mehr irren können als in der Einschätzung dieser Rolle, die heute bereits 14 Jahre lang einer von vielen Parts ist, die man mit dem Namen Patrick Stewart in Verbindung bringt. Stewart wurde zu einem der populärsten Darsteller unter den Fans der Serie. Gegenwärtig spielt sich Stewart in der Rolle des Professor Xavier in der Verfilmung von X-Men in einem anderen Franchise erneut in die Herzen der Zuschauer.
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